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Kavalleriekorps

 

In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg entwickelte sich die Kavallerie der Prinzengarde zu einer, den Reitsport nicht nur an Rosenmontag pflegenden Truppe. Neben kleinen, vereinsinternen Vergleichwettkämpfen zu Pferd gesellte sich Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts das „Vier-Städte-Turnier", ein Reiterwettkampf zwischen den Prinzengarden aus Aachen, Düsseldorf und Köln, sowie dem Bonner Stadtsoldaten-Corps. Selbst fast dreißig Jahre seit seiner ersten Austragung ist es immer noch ein Ereignis voll sportlicher Ambitionen und gesellschaftlicher Bedeutung für alle teilnehmenden Mannschaften. Diese vier Kavallerieformationen durften zudem mit der Teilnahme an der Eröffnung der Weltmeisterschaften der Springreiter im Juli 1986 in der Aachener Soers einen Höhepunkt in ihrem reiterlichen Leben erfahren. Für alle Beteiligten war es ein grandioses, einmaliges Erlebnis vor mehr als 30000 Zuschauern auf dem für Reiter „heiligen Rasen" der Soers eine Quadrille reiten zu dürfen und mit begeistertem Applaus verabschiedet zu werden.
Neben diesem absoluten Highlight für alle Gardisten, die daran teilnehmen durften, ist die regelmäßige Arbeit mit dem Pferd Pflicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob neben dem Karneval der Reitsport mit einem eigenen Pferd ein zweites, zeitaufwendiges Hobby ist oder nur die sichere Teilnahme am Rosenmontag das Ziel der Schulpferdreiter bleibt. Sicherheit im Umgang mit dem Pferd kommt nur durch regelmäßigen Umgang und neben anderem darauf zu achten ist eine Aufgabe des derzeitigen Kavalleriekorpsführers David Wolf.

 

 

  Korpsführer
 
   
  David Wolf
 
Jörg Brandenburg Frank Ebest Christian Eyckeler
Jens Hoeft Stefan Karras Manfred Kritzler

 
Egbert Neubauer Sascha Daniel Radau Matthias Rattenhuber
 

   
 Peter Helmich    

 

 

 

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